Solltest Du ein

Ernährungstagebuch führen?

Ich persönlich, Jana W., tracke meine Lebensmittel schon seit einigen Jahren relativ durchgehend und komme damit auch wunderbar zurecht. Jedoch gibt es natürlich auch hier Vor- und Nachteile:

 

Vorteile:

  • Genaue Übersicht über konsumierte Kalorien, Makro- und Mikronährstoffe
  • Zusammenhänge lassen sich erkennen
  • Routinen lassen sich ableiten

 

Nachteile:

  • Abwiegen aller Lebensmittel notwendig
  • Erhöhter Zeitaufwand
  • stressig & hoher Fokus auf Ernährung

Aus persönlicher Erfahrung und dem Feedback meiner Kunden kann ich allerdings empfehlen, sich zumindest einmal im Leben für ein paar Wochen mit den Kalorien und Nährwerten von Lebensmitteln zu beschäftigen. Einfach, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie viel man denn eigentlich so isst, welche Lebensmittel einen satt und zufrieden machen und einem seiner Ziele näher bringen. Man erhält einen guten Überblick über die eigene Ernährung, die Kalorienbilanz sowie die Nährstoffe. Daraus lassen sich dann ggf. auch positive Änderungen erschließen, die man auch nach Beenden des Trackens in ein besseres intuitives Essverhalten einbauen kann.

Beispiel: Laienhaft ausgedrückt werden Nüsse als ‘gesund’ bezeichnet, aufgrund ihrer essentiellen Fettsäuren. Setzt man sich dann allerdings einmal mit der Kalorien-Dichte auseinander, fällt auf, dass diese zumindest nicht in hohem Maß konsumiert werden können, ohne dass man eine Vielzahl von Kalorien zu sich nimmt.

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