Nachhaltiger Lebensstil

Sport & Umweltschutz

In diesem Blogbeitrag möchten wir uns der Frage widmen, wie ein sportlicher Lebensstil mit Umweltschutz vereint werden kann. Wir wollen dabei an das Thema Mülltrennung anknüpfen und  geben dir Tipps, wie du deinen aktiven Lifestyle nachhaltiger gestalten kannst.

Beginnen wir mit der Auswahl deiner Sport-Location. Besonders umweltfreundlich bietet sich hier natürlich ein Outdoor-Workout an, völlig ohne Strom an öffentlichen Plätzen. Wenn du so etwas gerne einmal ausprobieren möchtest, bietet sich in Osnabrück das Stadtteiltraining der Körperfreunde an. Es gibt unzählige Aktivitätsmöglichkeiten in der Natur: Joggen, Fahrradfahren, Klettern, Wandern, Parkour, Skateboard, Inliner, Fußball, Basketball, Rugby, Kampfsport, Yoga, Freeletics, Outdoor Bootcamp, uvm.

Ein neuer Trend in Schweden ist außerdem das „Plogging“. Hierbei wird der sportliche Ehrgeiz beim Joggen genutzt, um nebenbei Müll aufzusammeln und so die Umweltbelastung durch Müll zu verringern.

Nach der Wahl deiner nachhaltigen Workout-Location solltest du natürlich auch den Weg dorthin bestreiten, ohne deinen CO2-Fußabdruck zu vergrößern. Zu Fuß oder mit dem Rad erledigst du außerdem schon dein Aufwärmtraining und sparst Zeit.

Nach deinen häufigen Sporteinheiten ergibt sich dann aber ein weiteres Problem: Die Wäscheberge mit Sportklamotten. Atmungsaktive Sportkleidung besteht häufig zu großen Teilen aus Plastik, die dann beim Waschen kleine Mikroplastikteile ins Wasser abgibt. Um die Verschmutzung durch Mikroplastik zu verhindern gibt es Waschbeutel, die kleine Plastikteile, Fasern und Flusen im Beutel behalten.

Frag dich in Bezug auf Wäsche außerdem: Müssen es wirklich immer die neusten und coolsten Sportklamotten sein? Brauchen wir wirklich so viele verschiedene Oberteile? An diesem Punkt kannst du selbst recyceln und dir gebrauchte Kleidung kaufen, wenn du sie benötigst. Natürlich solltest du auch deine alten Klamotten weiterverkaufen oder spenden, um so dein Portemonnaie und die Umwelt zu schützen. Super wäre es außerdem, wenn du auf die Herstellung deiner Klamotten achtest und fair produzierte Waren kaufst. Mittlerweile gibt es sogar schon Funktionskleidung aus Ozeanmüll für den guten Zweck.

Natürlich spielt im Sport neben dem Training auch die Ernährung eine große Rolle. Auch hier kannst du die Umwelt schützen. Der häufige Konsum tierischer Produkte belastet unsere Umwelt beispielsweise durch die Massentierhaltung und den Anbau von großen Mengen an benötigten Futtermitteln. Viele Menschen geben an, dass ihnen die Haltung der Tiere wichtig ist, entscheiden sich letztendlich aber dann doch für den günstigsten Preis. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Höchstmenge an Fleisch von 300-600g pro Woche. Wie wäre es also vielleicht mit ein oder zwei fleischlosen Tagen pro Woche? Einkaufen kannst du das Fleisch in vielen Supermärkten bereits auch mit einer Brotdose an der Fleischtheke, um die Plastikverpackungen zu vermeiden.

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